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Aktuelle Informationen im Schroebo-Blog

 

Im Folgenden möchten wir Sie über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Orthopädie-Schuhtechnik und unsere Aktivitäten rund um das Thema "Sport" informieren.


Samstag, 25. Juli 2009
Jenny sagt dem Elitefeld den Kampf an

Nachdem sich Jenny Schulz im Amateur-Ausdauersport etabliert hat und im Frühjahr diesen Jahres den zweiten Platz bei der Deutschen Duathlon-Meisterschaft errungen hat, stehen nun neue Herausforderungen an.


Ermuntert von ihrem Verein, ihren Trainern und Freunden erweiterte die 25-Jährige ihre Disziplinen Laufen und Radfahren um das Schwimmen. Seit Ende 2008 trainiert sie regelmäßig auch im Wasser und verbessert ihre Technik ein ums andere Mal. Allerdings geht es der jungen Sportlerin manchmal nicht schnell genug. „Ich merke schon, dass ich mich beim Schwimmen im Vergleich zum Vorjahr verbessert habe, aber es dauert halt, bis man zählbare Fortschritte macht. Das geht leider nicht so schnell wie beim Laufen oder Radfahren,“ resümiert die Frankfurterin.


Dabei kann sie bereits auf erste gute Leistungen beim Triathlon zurückblicken. Anfang Juni startete sie in Mußbach beim ihrem ersten Triathlon der aktuellen Saison und wurde Dritte ihrer Altersklasse W25. Beim Heinerman Triathlon in Darmstadt Ende Juni wurde sie sogar Gesamtdritte und siegte in ihrer Altersklasse. Das Highlight sind aber die Deutschen Meisterschaften am heutigen Samstag auf der Triathlon Mitteldistanz in Immenstedt. Die Wettkampfstrecke umfasst 2 km Schwimmen, 92 km Radfahren und 20 km Laufen.


Auch in ihrer Paradedisziplin, dem Duathlon, sind größere Ziele als bisher möglich. Im Mai trat Jenny erstmals im Duathlon Elitefeld als Nachwuchsprofi an den Start und dies nicht etwa bei einer Regionalsportveranstaltung, sondern gleich bei den Europameisterschaften in Budapest. Im Nationaldress sollte dieser Wettkampf aber ganz anders werden: Neben einer ordentlichen Portion Aufregung überraschte sie das Tempo der Konkurrenz. „Da geht voll die Post ab,“ berichtet Jenny, „zu Beginn des Rennens war ich zwar ziemlich abgeschlagen, aber nach und nach konnte ich mich nach vorne arbeiten.“ Bis in die zweite Radgruppe schloss sie auf, musste dann jedoch feststellen, dass man auch auf professioneller Ebene nicht unbedingt ebenso professionell zusammenarbeitet. So konnte die Lücke zur Spitzengruppe nicht geschlossen werden. Am Ende stand aber für Jenny ein erfolgreicher neunter Platz zu Buche. Insgesamt war das ein erfolgreicher Start im Profigeschäft.


Aber Jenny bleibt auf dem Boden und nimmt sich auch Zeit für Benefiz- und Freizeitläufe: So flog sie kurzerhand nach der EM nach Edinburgh und nahm an dem Prostata-Schottland Marathonstaffellauf teil. Ihren Vorjahressieg beim JP Morgan Chase in Frankfurt bestätigte sie auch in diesem Jahr eindrucksvoll. Nach nur 19 Minuten und 10 Sekunden passierte sie die Ziellinie und konnte sich feiern lassen.


Wie auch ihre Fans so drücken wir Jenny für die kommenden Wettkämpfe die Daumen und stehen ihr als Partner für Orthopädie Schuhtechnik und Bewegungsanalysen zur Seite.


 



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